Trinitatiszeit
22. Woche nach Trinitatis
Die Lesungen dieser Woche rufen zum Blick auf das Unsichtbare und zur Treue im Reich Gottes; die Vesper führt in Gottes Bundestreue und in die Hoffnung auf den kommenden Herrscher.
21. Sonntag nach Trinitatis
Sonntag
Wir sehen nicht auf das Sichtbare, sondern auf das Unsichtbare.
So erkenne nun, dass der HERR, dein Gott, Gott ist, der treue Gott, der den Bund und die Barmherzigkeit hält denen, die ihn lieben und seine Gebote halten.
Montag
Wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen.
Mit dem Stab schlägt man den Richter Israels auf die Backe.
Dienstag
Wer ein solches Kind in meinem Namen aufnimmt, der nimmt mich auf; und wer mich aufnimmt, nimmt nicht mich auf, sondern den, der mich gesandt hat.
Diese mögen vergessen; ich aber will dich nicht vergessen. Siehe, in die Hände habe ich dich gezeichnet.
Mittwoch
Das Reich Gottes kommt nicht so, dass man es beobachten könnte; siehe, das Reich Gottes ist mitten unter euch.
Der HERR allein wird erhaben sein an jenem Tage.
Donnerstag
Nicht die Kinder des Fleisches sind Kinder Gottes, sondern die Kinder der Verheißung werden als Nachkommen gerechnet.
Wer ist der, der von Edom kommt, in hochroten Kleidern von Bozra, herrlich in seinem Gewand und einhergehend in der Fülle seiner Kraft?
Freitag
Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, ist zum Eckstein geworden.
Der Tag des HERRN ist groß und sehr erschrecklich; wer kann ihn ertragen?
Samstag
Wohl, du guter und treuer Knecht; du bist über wenigem treu gewesen, ich will dich über vieles setzen.
Kehrt um zu dem HERRN, eurem Gott; denn er ist gnädig, barmherzig, geduldig und von großer Güte.