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Trinitatiszeit

19. Woche nach Trinitatis

Die Lesungen dieser Woche rufen zur Einheit im Leib Christi und zur Treue in der Wahrheit; in der Vesper steht der Wiederaufbau Jerusalems unter Gottes Schutz im Mittelpunkt.

18. Sonntag nach Trinitatis

Sonntag

☀ Mette1. Korinther 12,12–26

Wir sind durch einen Geist alle zu einem Leib getauft.

☽ VesperHiob 4,1–17

Kann ein Mensch gerecht sein vor Gott, oder ein Mann rein vor seinem Schöpfer?

Montag

☀ Mette1. Johannes 2,1–7

Wer sagt, dass er in ihm bleibt, der soll auch leben, wie er gelebt hat.

☽ VesperNehemia 1,1–11

Die Übriggebliebenen, die aus der Gefangenschaft zurückgekehrt sind, sind in großem Elend und Schmach; die Mauer Jerusalems ist niedergerissen und seine Tore sind mit Feuer verbrannt.

Dienstag

☀ Mette1. Johannes 2,8–11

Wer da sagt, er sei im Licht, und hasst seinen Bruder, der ist noch in der Finsternis.

☽ VesperNehemia 2,1–20

Kommt, lasst uns die Mauer Jerusalems bauen, damit wir nicht länger ein Gespött seien.

Mittwoch

☀ Mette1. Johannes 5,1–3

Wer glaubt, dass Jesus der Christus ist, der ist von Gott geboren.

☽ VesperNehemia 4,1–23

Sie arbeiteten je mit einer Hand am Werk, und mit der andern hielten sie die Waffe.

Donnerstag

☀ Mette1. Johannes 5,13–21

Wir wissen, dass der Sohn Gottes gekommen ist und uns Verstand gegeben hat, damit wir den Wahrhaftigen erkennen.

☽ VesperNehemia 8,1–18

Sie lasen im Buch, im Gesetz Gottes, deutlich und erklärten den Sinn, so dass man verstand, was gelesen wurde.

Freitag

☀ Mette2. Johannes 1–13

Wer nicht bleibt in der Lehre Christi, der hat Gott nicht; wer in der Lehre bleibt, der hat beide, den Vater und den Sohn.

☽ VesperNehemia 9,1–38

Sie lasen im Buch des Gesetzes des HERRN, ihres Gottes, ein Viertel des Tages, und ein anderes Viertel bekannten sie und beteten den HERRN, ihren Gott, an.

Samstag

☀ Mette3. Johannes 1–15

Ich habe keine größere Freude als die, zu hören, dass meine Kinder in der Wahrheit wandeln.

☽ VesperSacharja 8,1–17

Die Gassen der Stadt sollen voll werden von Knaben und Mädchen, die auf ihren Gassen spielen.