Epiphaniaszeit
4. Woche nach Epiphanias
Die Lesungen dieser Woche zeigen den wachsenden Unglauben und Widerstand, während die Epiphaniaszeit fortschreitet.
4. Sonntag nach Epiphanias
Sonntag
Ein Prophet gilt nirgends weniger als in seinem Vaterland und in seinem Hause.
Wer ist's, der den Ratschluß verdunkelt mit Worten ohne Verstand?
Montag
Dann fing er an, die Städte zu schelten, in denen die meisten seiner Taten geschehen waren, weil sie nicht Buße getan hatten.
Esau lief ihm entgegen, umarmte ihn, fiel ihm um den Hals, küßte ihn, und sie weinten.
Dienstag
Die Pharisäer gingen hinaus und hielten Rat gegen ihn, wie sie ihn umbrächten.
Dein Name soll nicht mehr Jakob heißen, sondern Israel soll dein Name sein.
Mittwoch
Als die Pharisäer es hörten, sprachen sie: Er treibt die Dämonen nicht anders aus als durch Beelzebul, ihren Obersten.
Seht, da kommt der Träumer; kommt, lasst uns ihn töten.
Donnerstag
Darum rede ich zu ihnen in Gleichnissen; denn mit sehenden Augen sehen sie nicht und mit hörenden Ohren hören sie nicht.
Wie sollte ich ein so großes Übel tun und gegen Gott sündigen?
Freitag
Die aber gegessen hatten, waren etwa fünftausend Männer.
In einer Nacht hatten sie beide einen Traum, der Mundschenk und der Bäcker des Königs von Ägypten.
Samstag
Dies Volk ehrt mich mit den Lippen, aber ihr Herz ist fern von mir.
Der Traum des Pharao ist einer; Gott hat dem Pharao gezeigt, was er vorhat.
Darstellung des Herrn und Reinigung Marias
02.02.
Ein Senfkorn ist das kleinste unter allen Samen; wenn es aber gewachsen ist, ist es größer als alle Kräuter.
Wenn die Tage ihrer Reinigung erfüllt sind, soll sie eine junge Taube oder Turteltaube zum Sündopfer bringen.